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Übergabedokumentation? Dank BIM voll digital!

Bei den meisten Bauprojekten landet die Übergabedokumentation in Form von Tausenden von unzusammenhängenden Dateien in Ordnerstrukturen. Bei zwei grossen Infrastrukturprojekten in Skandinavien verfolgt Implenia einen anderen Ansatz: Jedes Dokument wurde während der Bauphase direkt mit dem BIM-Modell verknüpft. Das Ergebnis ist eine durchsuchbare digitale Bauakte, welche die Bauherren direkt für den Betrieb nutzen können. Mehr dazu, wie die Teams in Norwegen und Schweden dies umgesetzt haben und warum dies für die Zukunft der digitalen Übergabe von Bedeutung ist.

Man klickt im BIM-Modell auf eine Tunnelwand und erhält sofort alle damit verknüpften Qualitätsberichte, Fotos und Zertifikate. Strukturiert, vollständig und einsatzbereit. Nicht nur für den Projektabschluss, sondern für den jahrzehntelangen Betrieb danach.

«Digitale Bestandsdokumentation ist einer der von unseren Kunden am häufigsten nachgefragten Anwendungsfälle», erklärt Felix Stauch, Leiter BIM bei Implenia Civil Engineering. «Das ist kein vorübergehender Trend. Unsere Aufgabe ist es, sicherzustellen, dass Implenia bereit ist, diese Erwartung konsequent zu erfüllen. Die Frage ist nicht mehr, ob wir es tun, sondern wie wir es projekt- und länderübergreifend wiederholbar machen.» Zwei Projekte in Skandinavien zeigen, wie das in der Praxis funktionieren kann.

Dokumentation zukunftsfähig gemacht

Weniger Verwaltungsaufwand

Voraussetzung: Common Data Environment (CDE)

E39 Lyngdal, Norwegen: 25.000 Dokumente, ein Modell

Das Projekt Lyngdal

Bahnhof Barkarby, Schweden: Vom Papier zur Plattform

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