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Gotthard-Tunnel: Im perfekten Zusammenspiel zum Durchbruch

Tunnelbohrmaschine «Alessandra» hat die Störzone Nord erreicht – ein weiterer Meilenstein beim Bau der zweiten Gotthardröhre. Ob bei Geologie, Tunnelbohrmaschine oder Aussenarbeiten: Dieses Megaprojekt erfordert ein perfektes Zusammenspiel aller Teams. 

Wie ein grosses Puzzle

«Bis wir hierher kamen, musste sehr viel miteinander funktionieren und geplant werden», sagt Gabriela Walker, Ingenieurgeologin im Video. Hinter jedem Meter Tunnel stecken enorme Expertise – und eine präzise Planung. Das betrifft die TBM ebenso wie den Workflow. «Die TBM benötigt eine genaue Planung, um die Produktion zu optimieren. Tritt ein Fehler auf, steht der gesamte Betrieb still», sagt TBM-Meister Alain Balatti. Und Bauführerin Julia Geist ergänzt: «Da wir direkt am Portal mit den Aussenarbeiten anschliessen, müssen die Arbeitsabläufe exakt aufeinander abgestimmt sein.»

Der Tunnel, die Maschine, die Aussenarbeiten und das gesamte Team der Baustelle müssten zusammenspielen wie ein grosses Puzzle. Und genau so entstehe der neue Gotthardtunnel.

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