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Wildtiere auf Baustellen: Clever mit schlauen Füchsen umgehen

Ein Fuchs zu Gast auf der Baustelle ist keine Seltenheit. Doch woran erkennt man, dass es sich Meister Reineke auf dem Gelände bequem gemacht hat? Wie geht man mit der Situation um? Und was kann man präventiv unternehmen, damit es gar nicht so weit kommt? Tommy Well, BCL Logistikleiter mit jagdlicher Ausbildung, weiss Rat.

«Ein Fuchs auf der Baustelle, wie wir das vor einiger Zeit bei der Arnulfpost in München hatten, ist immer ein kleiner Drahtseilakt», sagt Tommy Well. «Auf der einen Seite geht es darum, das Tier zu schützen, auf der anderen Seite den Baufortschritt nicht zu gefährden.» 

Der BCL Logistikleiter hat eine jagdliche Ausbildung und weiss, worauf es beim Umgang mit Wildtieren ankommt. Denn Füchse sind auf Baustellen häufig anzutreffen. Die anpassungsfähigen Tiere, die ähnlich wie Tauben zu den Kulturfolgern zählen, tauchen selbst tagsüber auf Baustellen auf. 

Ihm ist das Thema wichtig – persönlich, aber auch mit Blick auf seinen Job. «Der Lebensraum für Wildtiere wird immer kleiner. Auf unseren nachhaltigen und werteorientierten Baustellen liegt es auch in unserer Verantwortung, das Tierwohl im Fokus zu haben.» 

Woran erkennt man den pelzigen Besuch?

Was zieht die Füchse auf die Baustelle?

Was ist das Problem?

Was kann man tun?

BCL Building Construction Logistics

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