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Projekte

Am Ende des Tunnels: gemeinsamer Erfolg

Florence, die Tunnelbohrmaschine, und die Teams, die die Linie 17-1 möglich gemacht haben: Ein unterirdisches Abenteuer, das mit Präzision und Leidenschaft durchgeführt wurde.

Nach fünf Jahren intensiver Arbeiten und technischer Herausforderungen ist das Projekt der Pariser U-Bahn-Linie 17 nun vollständig abgenommen: Alle Vorbehalte wurden aufgehoben, was den kollektiven Erfolg dieses unterirdischen Vorhabens markiert. Ein Rückblick auf diese ehrgeizige Baustelle und die Teams, die sie möglich gemacht haben. 

Die Baustelle im Detail 

Als neue strategische Achse für das Großraum-Paris mit zahlreichen Umsteigemöglichkeiten bietet die Linie 17 Tausenden von Beschäftigten in den großen Beschäftigungszentren im Norden der Metropolregion einen leistungsfähigen Transport. Sie stärkt die Entwicklung wichtiger Wirtschaftsstandorte in der Île-de-France (Sektor Pleyel, Messegelände Villepinte, Flughäfen Roissy Charles-de-Gaulle und Le Bourget) und begleitet das umfangreiche Stadtentwicklungsprojekt Triangle de Gonesse. 

Einige wichtige Zahlen 

  • 6,1 km Tunnel in zwei Vortrieben mit der Tunnelbohrmaschine „Florence“ aufgefahren
  • 750 Meter Deckelgraben (überdeckte Baugrube)
  • 2 Hauptstationen: Le Bourget Flughafen & Triangle de Gonesse
  • 7 Wartungsschächte, sogenannte “OA“
  • 5 Jahre Bauzeit, begonnen 2019  

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